Brautunterwäsche online kaufen

Bei der Ausstattung einer Braut geht es um mehr als nur um ein Kleid. Auch Schuhe und Brautunterwäsche spielen eine große Rolle. Spätestens die Wahl der Unterwäsche ist vielen Bräuten im Geschäft unangenehm. Es handelt sich hier um eine intime Auswahl, denn dies ist die Wäsche für die Hochzeitsnacht. Anproben vor den Brautjungfern und den Verkäufern sind nicht selten unangenehm und der künftigen Braut sogar peinlich.

Kaufen Sie ihre Brautunterwäsche doch einfach online und ersparen Sie sich die Unannehmlichkeiten im Geschäft. Ihre Vorteile? Ganz vorn steht die riesige Auswahl, die ihnen beim Onlinekauf geboten wird. Hier können Sie aus zahlreichen Korsagen, Slips, BHs, Bodys oder Kimonos wählen. Sie können auch auf Shapeware zurückgreifen, um in Ihrem Brautkleid eine ganz besonders gute Figur zu machen. Niemand wird Sie seltsam anschauen, wenn Sie auf einen Push-Up BH zurückgreifen oder wenn Sie einen Slip wählen, der den Bauch kaschiert.


Wählen Sie aus verschiedenen Materialien wie Silikon, Satin oder Spitze und entscheiden Sie sich für den von ihnen bevorzugten Typ. Sie haben bei geringerem Budget auch die Möglichkeit Produkte aus dem Sale zu kaufen und somit eine direkte Ersparnis zu erzielen.


Viele Frauen mögen den Unterwäschekauf vor Ort nicht, da es sich hier um ein besonders intimes Produkt handelt. Im Onlineshop sind Sie ganz für sich allein, können in aller Ruhe vergleichen und sich für die Unterwäsche entscheiden, die ihnen ganz besonders gut gefällt. Ohne Kommentare, ohne Blicke, ohne vermeintlich gut gemeinte Ratschläge. Denn es ist ihr großer Tag und hier zählt nur, was ihnen und ihrem zukünftigen Gatten gefällt. Mehr Informationen finden Sie hier.

T-Shirts selbst bedrucken – So machst du bei dem neuen Trend mit

Vielleicht hast du schon mitbekommen, dass es heutzutage möglich ist, T-Shirts und andere Bekleidung mit einem eigenen Design bedrucken zu lassen. Oder hörst du gerade zum ersten Mal davon? In jedem Fall bist du hier genau richtig: Denn wir erklären dir heute, wie auch du dein eigenes Shirt nach deinen Vorstellungen gestalten und bedrucken lassen kannst. Zum Glück ist das überhaupt nicht schwer, denn viele Seiten bieten dir wunderbar einfache Gestaltungswerkzeuge, um deinen Entwurf zu designen. Doch vielleicht wunderst du dich, warum du überhaupt ein T-Shirt selbst gestalten solltest? Wir sagen dir, wieso!

Warum solltest du ein eigenes T-Shirt bedrucken? 

Selbst bedruckte T-Shirts sind eine tolle Sache! Denn in wirklich jeder Situation passt ein eigenes T-Shirt. Gehst du zum Beispiel mit deinen Freunden Paintball spielen, oder zieht ihr am nächsten Wochenende durch die Kneipen? Dann habt ich sicherlich noch mehr Spaß in selbstgestalteten Gruppen-Outfits. Auch als Geschenk sind selbst designte T-Shirts ein echter Hit: Ganz egal ob für den Partner oder die Partnerin, für deine Eltern, oder für Freunde – mit dem richtigen Design ist Freude beim Auspacken garantiert! Ein persönliches Foto eignet sich zum Beispiel wunderbar, um es auf dein T-Shirt zu drucken.

Wo kann ich T-Shirts bedrucken lassen?

 Wenn du jetzt auch unbedingt dein eigenes T-Shirt selbst bedrucken möchtest, erfährst du hier, wie es geht. Entscheide dich zunächst für den Online-Shop deines Vertrauens. Omnishirt DE eignet sich zum Beispiel wunderbar. Anschließend suchst du ein T-Shirt, das dir gefällt. Oft steht dir ein wirklich großes Sortiment zur Verfügung. Dann kannst du kreativ werden! Lade ein eigenes Foto hoch, oder schreibe einen Slogan oder Text. Häufig kannst du auch aus einer großen Auswahl an fertigen Standardmotiven wählen. So findest du sicher etwas, das dir gefällt! Schließlich musst du nur noch deine Lieferadresse angeben und bezahlen – und kannst dich auf dein neues T-Shirt freuen!

Kollektionen

Grün als neuer Trend?

Frauen und die Mode – ein ewiges Streitthema. So wird es uns zumindest in den Medien und verschiedenen Filmen verkauft. In irgendeiner Form haben die Trends der Textilbranche aber dennoch ihren Einfluss auf uns, ob wir es nun wollen oder überhaupt bewusst wahrnehmen. Vielleicht sind Sie eine Fashionista, interessieren sich für alles rund um Mode und kaufen sich die neusten Trends, sobald Sie im Laden hängen. Aber vielleicht halten Sie Mode auch für völlig überbewertet, dass wir dadurch nur auf unser Äußeres reduziert werden und tragen so auch die Kleidung, die Sie vor Jahren mal im Schlussverkauf von den berühmt-berüchtigten Grabbeltischen erstanden haben. Doch auch diese Kleidungsstücke wurden einmal mit einem Konzept designt, was sicherlich von den großen Trends beeinflusst wurde. Auch wenn diese womöglich schon vor einigen Jahren der letzte Schrei waren.

Mode in den Jahrhunderten

Es war einmal eine junge Frau, die hatte nichts anzuziehen. Tja, auch wenn Sie jetzt vielleicht an einen überquellenden Kleiderschrank und eine unentschlossene Dame denken, liegt der Anfang der Mode bei unseren ältesten Vorfahren. Felle wurden im Winter wegen ihrer zusätzlichen Wärme genutzt, schließlich verloren die Menschen nach und nach die natürliche Behaarung, sodass Kleidung notwendig wurde. Und was für Dinge es in der Textilbranche nicht schon alles gegeben hat. Bei den Römern waren es Toga und Tunika, im Mittelalter Rüstung und elegante Kleider, die in den darauffolgenden Jahrhunderten an Opulenz nur zunahmen – denken Sie nur an die ausladenden Reifröcke des Rokoko oder den fein fließenden Stoff eines Empire-Kleides. Das letzte Jahrhundert reicht von üppiger Eleganz der Goldenen Zwanziger über die rockigen Fünfziger bis hin zu fragwürdiger Disco- oder Denim-Kombi. Heute ist eigentlich jeder Stil erlaubt.

Kleidung

Mode im Rampenlicht

Die Designer der großen Modemarken konzipieren, schneidern und inspirieren natürlich das ganze Jahr über. Und schließlich ist es auf einer der großen Fashionshows soweit, die neuen Kollektionen der Designer werden vorgestellt. Besonders viel Aufsehen erregen natürlich die prominenten Fashion Weeks, wobei einige hervorstechen. Paris, Mailand, New York… all dies sind klingende Namen. Stars und Sternchen aus der Unterhaltungsbranche finden sich ein, um natürlich einerseits über die neuesten Trends Bescheid zu wissen. Andererseits zeigt der Sitzplatz direkt am Runway auch die eigene Relevanz. Für uns Normalos ist ein solches Event in weiter Ferne. Aber daheim vor dem Spiegel können wir, gemeinsam mit unserer liebsten Shopping-Freundin, eine private Modenschau vorführen. Die Kleidungsstücke, die wir gerade erst gekauft haben, werden noch einmal vor dem heimischen Spiegel (und mit normaler Beleuchtung) begutachtet und Gelegenheiten geplant, wann man sie anziehen könnte.

Mode in der Kritik

Immer häufiger steht die Textilbranche dabei in der Kritik, soziale und ökologische Standards außer Acht zu lassen. Aktivisten protestieren schon seit langer Zeit gegen die Verwendung von Echtpelz in der Modewelt, den noch heute ein Flair von Reichtum und edler Gestalt umgibt. Daher wurde es natürlich auch als Meilenstein gefeiert, dass auf der London Fashion Week im Jahr 2018 erstmals auf Echtpelz verzichtet wurde. Regelmäßig lässt sich auch in den Medien lesen, wie hier ein großer Textilkonzern die Arbeitsschutzregelungen in den Webereien oder Nähereien nicht einhält und wie dort ein anderes Unternehmen mit giftigen Chemikalien arbeitet. In beiden Fällen sind die Folgen für die Arbeiter verheerend: Sie leben in einer modernen Form der Sklaverei oder riskieren ihre Gesundheit.

Fashion

Mode mit Gewissen

Daher ist es umso schöner zu sehen, dass Mode mit Gewissen salonfähig wird. Vorbei ist die Zeit, als diese Art Kleidung nur für „Ökos“ vorbehalten war und meist so formvollendet wie ein Kartoffelsack aussah. Auch schon etablierte Unternehmen erkennen, dass die Verbraucher umdenken und passen sich an. So engagiert sich beispielsweise Tally Weijl für soziale und ökologische Nachhaltigkeit und Konzerne wie C&A oder H&M haben Kleidung aus Biobaumwolle im ganz normalen Sortiment. Natürlich bleibt die Frage, ob die Preisgestaltung angemessen für Verbraucher, Konzern, und Hersteller ist und wie sehr diese häufig selbst auferlegten Standards auch wirklich eingehalten und kontrolliert werden, aber der Trend scheint sich weiter in diese Richtung zu entwickeln.

Floris van Bommel Schuhe

Als ich mir das erste Mal Schuhe von Floris van Bommel schuhe angeschaut habe, dachte ich nur: WOW! Dieser Schuh begeistert mich genauso wie den Rest der Modewelt. Floris van Bommel ist die Marke, die Trends setzt. Die Liebe zum Detail macht sich bei jedem Model bemerkbar, die Qualität ist regelrecht spürbar. Die modernen Schuhe zeigen sich elegant, aber auch mal mit einem kleinen Hauch Ausgefallenheit. Ich würde behaupten, dass ein solcher Schuh auf keinem Fall im eigenen Schuhschrank fehlen darf. Ein echter Hingucker, für welchen man mit Sicherheit haufenweise Komplimente einstecken wird. 

Schuhe

Einer für alle Gelegenheiten

In der Linie von Floris van Bommel findet jedermann seinen Schuh. Egal ob klassisch-elegant oder sportlich-chic, die Palette ist sehr weitreichend. Seit beinahe 280 Jahren existiert die Marke Van Bommel. Die niederländischen Schuhhersteller, welche ihre Fähigkeiten von Generation an Generation weitergeben, verstehen ihr Handwerk. So erschaffen sie ihre Schuhe in den jeweiligen Trends, oder wie ich bereits erwähnt habe, scheint es beinahe so, dass der Rest der Schuhmanufakturen sich an Van Bommel orientieren. Floris van Bommel führt sein Unternehmen mit seinen zwei Brüdern so erfolgreich, wie bereits seine Vorfahren. Dies bezeugen die zahlreichen Auszeichnungen, welche die Marke van Bommel bereits erhalten hat. Mein Fazit: Diese Marke ist ein absolutes Must-have in jedem Schrank.